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Wohnung auch bei kalten Temperaturen lüften (20.01.2012)

Bei Minusgraden täglich für frische Luft sorgen.

Nun fallen die Temperaturen doch noch in einigen Landstrichen. Doch kaum zeigt das Thermometer Minusgrade an, wird in deutschen Haushalten zu wenig gelüftet. Das ist ein Fehler, denn es droht Innenfeuchte, die durch die Atmung, Zimmerpflanzen, Kochen und Duschen entsteht. Die Feuchtigkeit kann sich an den Wänden niederschlagen und so die Schimmelbildung begünstigen.

 

Der Tipp von der Deutschen Energieagentur (DENA) in Berlin lautet: Während der Heizperiode sollte man generell nur Stoßlüften. Dauerlüften über gekippte Fenster ist wenig sinnvoll. Am Besten mehrmals täglich „Stoßlüften“. Dazu das Fenster ganz weit öffnen und dabei die Heizkörperventile schließen - im Winter jeweils 5 bis 10 Minuten. Außerdem schützen nachts geschlossene Gardinen oder Rollläden vor Wärmeverlusten. Die optimale und angenehme Raumtemperatur liegt in Wohnräumen bei 19 bis 20 Grad und sollte in der Nacht um vier Grad abgesenkt werden. Jedes Grad darüber erhöht die Heizkosten um ca. sechs Prozent - Geld, das sich problemlos sparen lässt.

 

Quelle: www.dena.de

 

 

 

pfeil Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Grundeigentümer Versicherung
Donnerstag, 23.02.2012